Wertschätzen statt wegwerfen - Mein Weg von Fast zu Fair Fashion

Während meines Studiums arbeitete ich im Verkauf einer großen Modemarke. Ich liebte die Brand und hatte viel Freude an der Arbeit. Regelmäßig gab ich einen Teil meines Gehaltes für neue Kleidung aus. 

Mit Mitte 20 begann ich, mein Konsumverhalten zu überdenken. Nicht außen vor lassen konnte ich dabei meinen Umgang mit Mode. Im Job wurde mir klar, dass die schnell wechselnden Kollektionen und kleinen Preise immer auf Kosten von Mensch, Tier und Natur gehen. Auch als Konsumentin hielt die Freude am Kauf von Trendteilen nur nur kurz an. 

Nicht sattsehen jedoch konnte ich mich an den vordergründig unspektakulären Teilen, den Essentials. Sie waren es, die mich über viele Saisons hinweg begleiteten und sich immer wieder neu kombinieren ließen. 

Diesen Stil wollte ich mit gutem Gewissen ausleben. Polyesterfreie Alternativen, die meinen Ansprüchen an Nachhaltigkeit und Fairness genügten, waren schwer oder gar nicht zu finden. 

So reifte in mir der Wunsch, aktiv zu werden und ich gründete mein eigenes Fair Fashion Label. Mit Sonho Stories stelle ich das her, was ich gerne tragen würde: Langlebige Essentials in klarem, urbanen Design, fair und umweltfreundlich produziert. 

Ich glaube an einen Wandel und habe große Lust darauf, ihn gemeinsam mit dir zu gestalten. 

Deine Hannah 

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